Athletik-Software für Profi-EishockeyJeden Morgen wissen, wer bereit ist. Ein System für den ganzen Staff.

Tests, Kraftraum, Schnellkraft, Spieltag-Planung und Return-to-Play für den ganzen Kader, an einem Ort. Software aus Zürich, die Daten in Zürich.

So sieht es aus

Tests im Excel. Eiszeiten in einem Kalender, der Kraftraum auf Papier. Verletzungen im Notizbuch des Physios. Nachrichten in fünf WhatsApp-Gruppen. Und jeden Morgen dieselbe Frage: Wer ist heute bereit?

Team-Board: jeder Spieler mit Bereitschaft, Belastung und Verfügbarkeit, die kritischen zuerst

Ein Staff, eine Plattform

Headcoach, Athletik und Physio. Alle sehen dasselbe Bild.

Am Morgen ein Bild für den ganzen Kader: Bereitschaft, Belastung und Verfügbarkeit jedes Spielers in einer Zeile, die kritischen zuerst. Eis und Kraftraum in derselben Rechnung.

Die Spieler melden sich vor dem Training per App. Kein Abtippen, keine Rundfrage in der Garderobe.

Spielplan: Spiele und Eistrainings in einem Kalender, jeder Tag relativ zum nächsten Spiel markiert

Spieltag

Die Spiele steuern die Woche. Jeder Tag relativ zum nächsten Bully.

Der Spielplan wird importiert, nicht abgetippt. Jeder Tag ist relativ zum nächsten Spiel markiert: schwere Kraft weit weg vom Spiel, nichts am Tag davor, Regeneration danach.

Auch wenn die Spiele dicht kommen: Die Saison in Phasen, ein Plan fürs Team, jeder Spieler bekommt seine eigene Kopie.

Velocity-Based Training: Stangenweg, Geschwindigkeit jeder Wiederholung, Geschwindigkeitsverlust und Bereitschaft gegen den eigenen Basiswert

Schnellkraft

Ein Hockeyspieler braucht Schnellkraft. Gemessen in Metern pro Sekunde.

Kein Messgerät pro Spieler, ein Handy reicht: Es filmt den Satz von der Seite, das System zeichnet den Weg der Stange und misst jede Wiederholung.

Bewegt der Spieler dieselbe Last schneller, ist er explosiver geworden. Das Maximum wird geschätzt, ohne Maximalversuch, und die Bereitschaft am eigenen Basiswert gemessen.

Wochenplan des Teams: Tage relativ zum Spiel, Stürmer, Verteidiger und Torhüter als Gruppen, Leisten-Prävention aus der Bibliothek und der Team-Assistent

Daten, die Entscheidungen tragen

Einmal planen, in Prozent vom Maximum. Die Kilos rechnet das System.

Stürmer, Verteidiger und Torhüter als eigene Gruppen, die Kilos stimmen für jeden Spieler. Neues Maximum, neue Kilos, ohne Neuplanung.

Bausteine wie die Leisten- und Adduktoren-Prävention liegen in der Bibliothek und kommen per Ziehen in die Woche.

Der KI-Assistent kennt jeden Spieler und entwirft die Trainingswoche des Teams auf Zuruf, die Torhüter separat. Entscheiden tut der Staff.

Verletzung erfassen: Status von Ausfall über fünf Rückkehrstufen, Off-Ice und Eis ohne Kontakt, bis spielbereit

Return-to-Play

Vom Ausfall zurück aufs Eis. Physio und Athletik auf demselben Stand.

Verletzung erfasst, dann fünf Rückkehrstufen: Reha, Off-Ice, Eis ohne Kontakt, volles Training, spielbereit. Physio und Athletiktrainer sehen denselben Stand, ohne Übergabe am Telefon.

Der Status wird einmal gesetzt, die Verfügbarkeit im Board folgt von selbst.

Spieler-App: Trainingswoche, verpasste Einheiten nachholen, Schnellstart
Spieler-App: Übung mit Video-Anleitung und Technik-Guide
Spieler-App: Statistik mit Readiness aus Energie, Schlaf, Ernährung und Stress

Spieler-App

Der Spieler hat sein Training auf dem Handy. Von Athleten für Athleten.

Seine Woche, jede Übung mit Technik-Anleitung, seine Bestwerte und sein Verlauf. Der Staff schickt nichts per WhatsApp herum: Was im Plan freigegeben ist, steht beim Spieler.

Vor dem Training meldet er Schlaf, Energie und Stress in derselben App. Daraus wird die Bereitschaft, die der Staff am Morgen im Board sieht. Ernährung mit Kalorien und Makros gehört dazu.

Schweizer Datenhoheit

Aus Zürich, nicht aus Übersee.

Im Profi-Eishockey sind Gesundheits- und Leistungsdaten das Sensibelste, was ein Club hat. Sie gehören in die Schweiz und dem Spieler.

Daten in Zürich

Die Datenbank läuft in einem Rechenzentrum in Zürich. Gesundheits- und Leistungsdaten verlassen die Schweiz nicht.

Die Daten gehören dem Spieler

Ein Kader verknüpft Spieler, er kopiert sie nicht. Wechselt ein Junior in die erste Mannschaft, nimmt er Tests, Belastung und Verletzungen mit.

Einwilligungen digital

Bei Junioren holt das System die Einwilligung der Eltern digital ein. Der Verein legt fest, wer im Staff was sieht.

Ansprechpartner in Zürich

Gleiche Zeitzone, gleiche Sprache. Sie reden mit den Leuten, die das System bauen.

Reden wir.

Schreiben Sie uns kurz, wie Ihr Staff heute arbeitet. Wir zeigen Ihnen Ihren Kader in Prometheus, mit Ihrem Spielplan und Ihren Tests.